Die Beratungsstelle

Wer hier arbeitet

Fünf Personen, zwei Beratungsräume, ein Auto. Wir sind eine anerkannte Beratungsstelle und rechnen die Beratungseinsätze direkt mit den Pflegekassen ab.

Wem wir gehörenWir gehören zu keinem Pflegedienst, keinem Heimträger und keinem Sanitätshaus. Wenn wir Ihnen einen Pflegedienst empfehlen, verdienen wir daran nichts.

  • Porträt von Marlen Hövel

    Marlen Hövel

    Leitung der Beratungsstelle

    Pflegeberaterin nach § 7a SGB XI, Diplom-Sozialarbeiterin, Case Management (DGCC)

    Leitet die Beratungsstelle seit ihrer Gründung. Vorher zwölf Jahre im Sozialdienst eines Krankenhauses, zuständig für die Entlassung nach Hause. Schwerpunkt: Widersprüche gegen Einstufungsbescheide.

    0123 456 781

  • Porträt von Tobias Reimann

    Tobias Reimann

    Pflegeberatung

    Pflegeberater nach § 7a SGB XI, examinierter Altenpfleger, Weiterbildung Gerontopsychiatrie

    Fährt die meisten Hausbesuche. Vorher acht Jahre in der ambulanten Pflege, kennt die Abläufe von beiden Seiten. Berät auf Deutsch und Polnisch.

    0123 456 782

  • Porträt von Annegret Stubbe

    Annegret Stubbe

    Pflegeberatung und Wohnberatung

    Pflegeberaterin nach § 7a SGB XI, Fachkraft für Wohnraumanpassung (BAG Wohnungsanpassung)

    Nimmt Wohnungen auf und rechnet aus, was ein Umbau kostet und was die Pflegekasse davon trägt. Arbeitet mit einer festen Runde von Handwerksbetrieben aus dem Bezirk.

    0123 456 783

  • Porträt von Sibel Kayacı

    Sibel Kayacı

    Verwaltung und Terminvergabe

    Kauffrau im Gesundheitswesen

    Nimmt Anfragen an, vergibt Termine und rechnet die Beratungseinsätze mit den Pflegekassen ab. Erste Stimme am Telefon, auf Deutsch und Türkisch.

    0123 456 784

  • Porträt von Gerrit Lohse

    Gerrit Lohse

    Pflegeberatung und Kurse

    Pflegeberater nach § 7a SGB XI, Pflegefachmann, Kursleiter für Angehörigenkurse nach § 45 SGB XI

    Leitet die Kurse für pflegende Angehörige. Zeigt, wie man rückenschonend hilft, und beantwortet die Fragen, die man einer Ärztin nicht stellt.

    0123 456 785

Die Porträts sind mit künstlicher Intelligenz erzeugt; die Personen sind frei erfunden. Näheres unter KI-Kennzeichnung.

Der leere Beratungsraum mit rundem Tisch am Fenster

Die Beratungsstelle

Erdgeschoss, ebenerdig, ohne Stufe. Zwei Beratungsräume mit Tageslicht, ein Kursraum für vierzehn Personen. Vor dem Haus zwei Parkplätze, die Straßenbahn hält 80 Meter entfernt.

Am Halmanger 12
13158 Berlin
0123 456 780
beratung@wegmarke.example.com

Straßenbahn M1 bis Halmanger, 80 Meter. Zwei Parkplätze vor dem Haus, ebenerdiger Zugang ohne Stufe.

Sprechzeiten

Montag
09:00 bis 16:00 Uhr
Dienstag
09:00 bis 16:00 Uhr
Mittwoch
09:00 bis 13:00 Uhr
Donnerstag
09:00 bis 18:00 Uhr
Freitag
09:00 bis 13:00 Uhr
Samstag und Sonntag
Geschlossen

Offene Sprechstunde ohne Termin: dienstags und donnerstags 14 bis 16 Uhr.

Die Beratungsstelle von außen: helles Ladenlokal im Erdgeschoss

Was die Beratung kostet

Beratungseinsatz nach § 37 Abs. 3 SGB XIDer Pflichtbesuch bei Pflegegeldbezug. Die Pflegekasse zahlt ihn direkt an uns.
kostenfrei
Pflegeberatung nach § 7a SGB XIAnspruch aller Versicherten, die Leistungen der Pflegekasse beziehen oder beantragt haben.
kostenfrei
Pflegekurs für Angehörige nach § 45 SGB XIAlle Termine einer Reihe, auch einzeln besuchbar.
kostenfrei
Erstgespräch ohne Pflegegrad, bei Ihnen zu HauseRund 90 Minuten. Solange kein Antrag bei der Pflegekasse läuft, zahlt sie die Beratung noch nicht - dieses Gespräch stellen wir Ihnen deshalb in Rechnung. Kommt danach ein Pflegegrad zustande, rechnen wir den Betrag an.
90 Euro
Begleitung zum BegutachtungsterminWir sitzen beim Termin mit dem Medizinischen Dienst dabei und halten fest, was gesagt wurde.
120 Euro
Wohnberatung mit schriftlichem BefundAufnahme der Wohnung, Kostenschätzung und fertiger Antrag auf den Zuschuss nach § 40 Abs. 4 SGB XI.
150 Euro
Widerspruch gegen einen EinstufungsbescheidPrüfung des Gutachtens, Begründung, Schriftsatz. Bei Erfolg erstatten manche Kassen die Kosten.
180 Euro